Geschafft: Teil I von Block I zum Thema „Automotive“

Am 04.11.2019 trafen sich 19 Studierende (neun der TU Chemnitz und zehn der tschechischen UJEP) und Mitarbeiter des Projekts in den Räumlichkeiten der Stiftung IBS zum ersten Block des Projekts. Themen waren hier nicht nur die Automotiven Technologien, sondern auch interkulturelle Fragen und Erfahrungen der deutschen und tschechischen Studierenden.

Gemeinsames Tüfteln.

Nach einem herzlichen Willkommen von Prof. Dr. Dr. h. c. W. Hardt startete der erste Tag mit einem Vortrag über Entwicklungswerkzeuge für eingebettete Systeme. Doch danach ging es erst einmal praxisnah weiter: eine tschechische Firma stellte sich den Studierenden vor, welche im Anschluss daran in selbstständiger Arbeit Vorträge über mögliche Themen, die im IKON-Projekt bearbeitet werden könnten, vorbereiten sollten. Beendet wurde der Auftakt des Blocks mit Gesprächen über das eigenen Heimatland, interkulturellen Erfahrungen, aber auch Problemen, die die Studierenden offen miteinander besprechen konnten.

Der zweite Tag wurde genutzt, um mit den Studierenden die Richtlinien der wissenschaftlichen Arbeit und dem neusten Stand der Technik durchzugehen. Auch die Vorträge, die am Vortag erarbeitet wurden, konnten nun vorgestellt werden. Großes Thema des Tages war vor allem das richtige Vorbereiten von Hardware, um bestimmte automatisierte Softwareprozesse ermöglichen zu können.

Am letzten Tag dieses ersten Blocks wurden das Thema der Hardware-Vorbereitung beendet und die nächsten Schritte des Projekts besprochen. Ein Abschiedsgruß des Bürgermeisters von Lauta/Laubusch Frank Lehmann läutete abschließend das Ende des Blocks ein.

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