Geschafft: Teil I von Block II zum Thema „Digital Processes“

Der zweite Block, der am 25.11. begann, fand wieder in gewohnter Umgebung in den Räumen der Stiftung IBS statt. Diesmal nahmen sogar 21 Studierende teil, fünf der TU Chemnitz und 16 aus Tschechien. Der Block war diesmal auch deutlich länger als der erste. Die insgesamt fünf Tage wurden ausgiebig und mit hohem Praxisanteil genutzt.

Am ersten Tag sollten die Studierenden abermals Vorträge zu möglichen Themen des IKON-Projektes erarbeiten, welche dann am zweiten Tag sogleich präsentiert wurden. Der dritte Tag wurde genutzt, um einen Netzwerkplan für die „Layer 2“ (Sicherungsschicht) zu erstellen, die garantieren soll, dass sich Daten über die physischen Verbindungen im Netzwerk sicher bewegen. Zudem wurde besprochen, wie man Datenverbindungen und -leistungen testen kann. Eine freiwillige Exkursion schloss den Tag anschließend ab.

Tag Nummer Vier begann damit, dass auf den Laptops der Studierenden die Software „SCADA“ installiert wurde, die sich um die übergeordnete Steuerung und Datenerfassung kümmert. Danach konnten sie in selbstständiger Arbeit einige Features dieser Software ausprobieren. Zum Schluss wurde die Software aufbauend auf dem Thema vom Vortag getestet und ausgewertet.

Studierende und Projektmitarbeiter testen gemeinsam die Software SCADA.

Abgeschlossen wurde dieser ereignisreiche Block am letzten Tag mit einer Feedback-Runde und den nächsten Schritten des Projekts. Nun geht es im Dezember weiter mit dem dritten Block zum Thema Industrieautomatisierung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.