Geschafft: Teil II von Block I zum Thema „Automotive“

Die letzte Februarwoche diesen Jahres nutzten die jungen Informatiker der TU Chemnitz, um sich  gemeinsam mit ihren tschechischen Studienkollegen der UJEP mit den aktuellen Themen der Technik und Informatik auseinanderzusetzen. Thema hierbei war erneut „Automotive Software Engineering“, welches nun im zweiten Teil fortgesetzt wurde, nachdem die Beteiligten den ersten Teil bereits im November 2019 bewältigt hatten.

Schauplatz dafür war das Internationale Informatik- und Begegnungszentrum Sachsen in Lauta, welches den neun deutschen und neun tschechischen Studenten, sowie den technischen Betreuern inklusive Prof. Dr. Uranchimeg Tudevdagva eine Unterkunft bot.

Die Anreise startete schon in den frühen Morgenstunden des 24. Februars am Chemnitzer Hauptbahnhof, wo sich die gesamte Gruppe versammelte, um die gemeinsame Zugfahrt nach Schwarzkollm anzutreten. Von da aus ging es bequem per Taxi nach Lauta, sodass alle Teilnehmer pünktlich zum Mittagessen an der IBS Laubusch ankamen.

Studierende und Mitarbeiter präsentieren Gruppenergebnisse

Gestärkt ging das Programm anschließend direkt in die Gruppenarbeiten über, welche noch am selbigen Abend beendet werden mussten, da die Präsentation der Projektumsetzung bereits am nächsten Tag stattfanden.

Der darauffolgenden Tag war gefüllt mit den jeweiligen Gruppenpräsentationen, welche im Anschluss ausgiebig mit den technischen Betreuern besprochen und ausgewertet wurden, um den Studenten mit Verbesserungsvorschlägen oder allgemeinen Tipps entgegen zukommen.

Nachdem die vorherigen Tagen mit Gruppenarbeit gefüllt waren, diente der dritte Projekttag primär der Einzelarbeit, sodass sich jeder ganz individuell informieren und mit dem bereits gelernten auseinandersetzen konnte. Trotzdem fanden sich am Nachmittag nochmal alle zusammen, um gemeinsam das Zuse Computer Museum in Hoyerswerda zu besuchen und somit auch über die Präsentationsgruppen hinweg Kontakte zu knüpfen.

Die überarbeiteten Präsentationen wurde abschließend am vorletzten Tag erneut vorgeführt und die Eigenarbeit in Form von Kurzvorträgen und Berichten verarbeitet, die am Abreisetag, den 28. Februar, als schließender Programmpunkt präsentiert wurden, wobei auch die tschechischen Studenten ihre Arbeit vorstellen konnten.

Nach fünf erfolgreichen Projekttagen war nun auch der zweite Teil des ersten Blocks abgeschlossen und alle Teilnehmer traten die Rückreise nach Hause an, sodass alle Chemnitzer Studenten Freitagnachmittag mit dem Zug wieder am Hauptbahnhof ankamen.

Die Fortsetzung des Blocks „Automotive Software Engineering“ ist für den Juni 2020 geplant.

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